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EU-Austrittspartei & Nationalratswahl:

EU-Austrittspartei ÖsterreichsAdresse der EU-Austrittspartei: 2340 Mödling, Hauptstr. 2 / 1 (Ecke Dr.Otto Scheff-Weg)
Obmann: Mag. Robert Marschall
Mitglieder: Der Mitgliedsbeitrag beträgt 36 Euro im Jahr (Stand 2017).
Website: www.euaustrittspartei.at
Kandidatur bei der Nationalratwahl: Die EU-Austrittspartei durfte 2013 - aufgrund des von SPÖ-ÖVP gemachten Wahlrechts - nur in Vorarlberg antreten. In allen anderen Bundesländern waren die Hürden zu hoch. Für einen Wahlantritt 2017 müssen wir erneut die amtlichen Unterstützungserklärungen in allen 9 Bundesländern sammeln. Die Frist könnte im Juli / August sein, je nach Wahltermin. Weiters suchen wir Aktivisten und Kandidaten in allen Bundesländern. Interessenten bitte bei uns melden.
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Forderungen der EU-Austrittspartei Österreichs:

* Ja zu A, Nein zur EU
* für den sofortigen => EU-Austritt Österreichs
* Zuwanderungsstopp; statt dessen Förderung von österreichischen Kindern und Jungfamilien
* für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen
* für den sofortigen Austritt aus EURATOM
* Keine EU-Soldaten oder sonstige fremde Soldaten in Österreich, keine österr. Soldaten im Ausland
* Neutralität statt NATO-Partnerschaft
* Selbstbestimmung statt EU-Fremdherrschaft
* für weniger Transit durch Österreich
* Klartext statt EU-Propaganda
* lieber EU-Austritt heute, als Pleite morgen
* Harter Schilling statt „kranker“ EURO
* Regionale Wertschöpfung statt Globalisierung
* Investieren wir lieber in Österreich
* sofortige Aufhebung des Glühbirnenverbotes

* für mehr Bürgerrechte & echte Demokratie
* gläserne Politik, statt gläserne Bürger
* Wir zahlen nicht für Eure Krise
* mehr Rechtsstaat jetzt
* Korruptionsbekämpfung
* mehr Demokratie durch Volksabstimmungen

* "Bio" statt "Gentechnik" im Essen & Futtermitteln
* Hilfen für Bedürftige, statt für Banken
* Pensionssicherung statt EURO-Schutzschirm!

Mehr in unserem Parteiprogramm => Österreich-Neu
 

Selbstbestimmung Österreich, statt Fremdherrschaft durch die EU

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Presseaussendungen der EU-Austrittspartei:

28.8.2013: EU-Austritt statt Gemeindefusionen (z.B. in der Steiermark)
Österreich sollte lieber aus der EU austreten und somit die unnötigen Kosten auf EU-Ebene einsparen, als Gemeinden zu fusionieren und aufzulassen.  (siehe dazu auch => http://steiermark.orf.at/news/stories/2600452/ )
erade auf Gemeindeebene ist die Politik noch überschaubar und funktioniert recht gut. Da fühlen sich Politiker noch ihrem (Gemeinde-)Volk verpflichtet. „Wir sind klar für die Einsparung der EU-Ebene und nicht der Gemeindeebene“, so der Obmann der EU-Austrittspartei Mag. Robert Marschall.

27.8.2013 Österreichische Soldaten aus dem Libanon evakuieren
Ein Militärangriff der USA in Syrien steht kurz bevor.
Das österreichische Bundesheer sollte die ca 160 österr Soldaten aus dem benachbarten Libanon sofort evakuieren. Verteidigungsminister Klug (SPÖ) soll nicht so dumm sein und das Leben der österr. Soldaten im Libanon riskieren. Außerdem hat sich das österr Volk in der Volksbefragung 2013 gegen Berufssoldaten ausgesprochen, somit auch gegen den Einsatz von österreichischen Berufssoldaten im Ausland.
Die EU-Austrittspartei ist grundsätzlich gegen Auslandseinsätze des österreichischen Bundesheeres. Viel besser wäre es die Ostgrenze Österreichs zu bewachen und hier Grenzkontrollen wiedereinzuführen.

26.8.2013: Der Schwenk der ÖVP in der EU-Europa-Politik
Staatssekretär Reinhold Lopatka (ÖVP) fordert neuerdings „weniger Brüssel, mehr Wien“ auf der Staatswebsite ORF.at vom 26.8.2013 und ganz konkret: „Für Kernöl braucht es keine EU“.
Die EU-Austrittspartei freut die neue Anti-EU-Politik der ÖVP sehr. Diese bestätigt damit die Vordenkerrolle der EU-Austrittspartei.

29.7.2013: EU will Pensionsalter auf 72 Jahre anheben. SPÖ weiterhin pro EU.
Die EU will das Pensionsalter der Frauen an das der Männer angleichen und um 7 Jahre erhöhen. Das ergäbe in Österreich ein Pensionsantrittsalter von 72 Jahren für Männer und Frauen. (siehe auch => Wiener Zeitung vom 8.2.2012 )
In einem ersten Schritt fordert die EU die Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre für Männer und Frauen. (siehe => Die Presse vom 31.5.2013 )
Schon jetzt müssen Frauen in 10 EU-Staaten bis 65 Jahren arbeiten.
Die SPÖ ist weiterhin pro EU.
Die EU-Austrittspartei ist für den EU-Austritt Österreich.

19.7.2013: EU-Atompolitik ist nur mit einem EU-Austritt zu stoppen
1. Die EU plant die Atomenenergie durch eine neue Beihilfenrichtlinie weiter zu fördern.
2. EURATOM kostet Österreich ca 40 Millionen Euro jährlich.
Wer mit der EU-Atompolitik nicht einverstanden ist kann ja jetzt bis Ende Juli 2013 die EU-Austrittspartei für die Kandidatur zur Nationalratswahl unterstützen.

7.7.2013: EU-AUS: Grenzkontrollen statt Bürgerwehren
In Österreichs Gemeinden werden immer mehr ehrenamtliche Bürgerwehren eingesetzt und bezahlte Sicherheitsdienste beauftragt.
Warum? Weil es in Ost-Österreich immer mehr Einbrüche und Diebstähle gibt. Nicht einmal Friedhöfe bleiben von den Dieben verschont. Die Täter kommen meist aus der Ost-EU. (siehe auch die ORF-Dokumentation "Am Schauplatz" vom 4.7.2013; noch bis 10.7.2013 in der ORF-TV-Thek).
Die SPÖ-ÖVP-Regierung streicht in kleinen Gemeinden immer mehr Polizeidienststellen und Planstellen. Die Polizei ist dadurch klarer Weise überfordert. Die Bevölkerung muß in Alarmanlagen und private Waffen investieren, um ihr Haus, ihre Wohnung und ihre Familie zu schützen. Die Angst bleibt trotzdem.
Lösung:
1. Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Österreich;
2. Österreichs Soldaten an der österr Staatsgrenze einsetzen, statt in Serbien, Bosnien, Israel, Libanon, Afghanistan und Mali.
Die EU-Austrittspartei macht´s möglich.

21.6.2013 Nein zum EU-Beitritt von Kroatien, Serbien und Türkei
Während die FPÖ für die EU-Erweiterung um Kroatien und Serbien ist (lt Strache, Mölzer, FPÖ-Presseaussendungen), ist die EU-Austrittspartei klar gegen EU-Erweiterungen. Keine Aufnahme von neuen EU-Mitgliedern, solange Österreich Mitglied der EU ist, so die EU-Austrittspartei.
EU-Erweiterungen würden das EU-Budget und die EU-Nettozahler wie Österreich noch zusätzlich finanziell belasten. Dabei hält sich Österreich jetzt schon nicht an die Schuldenlimits des gültigen EU-Vertrages (= Maastricht-Regeln). Weitere Probleme sind die zusätzlichen Amtssprachen mit dem zusätzlichen Übersetzungsaufwand. Die Steigerung der grenzüberschreitenden Kriminalität aufgrund der unkontrollierten Staatsgrenzen innerhalb der EU, wäre ein weiterer Nachteil für Österreich.

4.6.2013: EU = Europas Untergang
Genauer gesagt verursacht die EU in ihren Mitgliedsländern massive Verschlechterungen für die Bevölkerung.
Aus Sicht vieler Menschen steht die EU für Wasserprivatisierung, Einschränkungen beim Saatguthandel, Massenarbeitslosigkeit, Lohndumping, ständige EURO-Krisen, Explosion der Staatsschulden, Globalisierung, Transitlawine, unkontrollierte Staatsgrenzen,  Kriminalitätstourismus, ungebremste Zuwanderung, mehrfachen Bruch des EU-Rechts, Scheindemokratie, usw..
Wie sich Österreich vor dem Untergang der Europäischen Union retten kann?
Antwort: Durch den rechtzeitigen EU-Austritt !!!
Die EU-Austrittspartei macht´s möglich.
 
 

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