Nationalratswahl | 2013 | Ergebnisse | Wahlbetrug | Briefwahl | Umfragen | Kandidaten | Abgeordnete
Parteien: BZÖEU-AustrittsparteiFPÖGrüneNEOSNichtwählerÖVPSPÖStronachSonstige


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Ergebnisse bei den Nationalratswahlen 2013:
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16.10.2013: Amtliches Endergebnis zur Nationalratswahl vom 29.9.2013:
SPÖ 26,8%, ÖVP 24,0%, FPÖ 20,5%, Grüne 12,4%, Stronach 5,7%, NEOS 5,0%, BZÖ 3,5%, KPÖ 1,0%, Piraten 0,8%, CPÖ 0,14.%, Wandl 0,07%, SLP 0,02%, EUAUS 0,01%, Männerpartei 0,01%.
SPÖ-ÖVP haben trotz der vielen Skandale und Korruption wieder die absolute Mehrheit. Die SPÖ-ÖVP Koalition wird fortgesetzt. Die Frage ist nur mit welchem Regierungsprogramm und mit welchen Ministern.


 

3.10.2013: vorläufiges Endergebnis (Einsprüche und Wahlanfechtungen sind noch möglich)
Wahlberechtigte: 6.384.331  Wahlbeteiligung 74,9%
Abgegebene Stimmen: 4.782.563   Nicht-Wähler: 1.601.768
Ungültige Stimmen: 89.656   Gültige Stimmen: 4.692.907

Auf die einzelnen Parteien entfielen:
SPÖ 26,8%, ÖVP 24,0%, FPÖ 20,6%, Grüne 12,4%, Stronach (Frank) 5,7%, NEOS 5,0%, BZÖ 3,5%, KPÖ 1,0%, Piraten 0,8%, Wandl 0,05%, CPÖ 0,14.%, SLP 0,02%, EUAUS 0,01%, Männerpartei 0,01%.
Die neue Mandatsverteilung (mit Änderungen gegenüber der letzten Wahl im Jahr 2008):
SPÖ 52 (-5), ÖVP 47 (-4), FPÖ 40 (+6), Grüne 24 (+4), Frank 11 (+11), NEOS 9 (+9), BZÖ 0 (-21)
Hinweis: Aufgrund der 4% Hürde wurden den Mini-Parteien in Summe 9 Mandate entzogen und auf jene Parteien aufgegeteilt, die die 4%-Hürde übersprangen und den Einzug ins Parlament schafften.

Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ): 1.258.605 Stimmen (26,8%)
Österreichische Volkspartei (ÖVP): 1.125.876 Stimmen (24,0 %)
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ):  962.313 Stimmen (20,5 %)
Die Grünen - Die Grüne Alternative (GRÜNE): 582.657 (12,4 %)
Team Frank Stronach (FRANK): 268.679 Stimmen (5,7 %)
NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum (NEOS): 232.946 Stimmen(5,0 %)
BZÖ - Liste Josef  Bucher (BZÖ): 165.746 Stimmen (3,5 %)
Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ): 48.175 Stimmen (1,0 %)
Piratenpartei Österreichs (PIRAT): 36.265 Stimmen (0,8 %)
Christliche Partei Österreichs (CPÖ): 6.647 Stimmen (0,14 %) ... durfte nur in OÖ, Steiermark, Vorarlberg Burgenland am Stimmzettel stehen
Der Wandel (WANDL): 3.051 Stimmen (0,05 %) ... durfte nur in Wien und OÖ am Stimmzettel stehen
Sozialistische LinksPartei (SLP): 947 Stimmen (0,02 %) ... durfte nur in Wien am Stimmzettel stehen
EU-Austrittspartei (EUAUS): 510 Stimmen (0,01 %) ... durfte nur in Vorarlberg am Stimmzettel stehen
Männerpartei (M): 490 Stimmen (0,01%) ... durfte nur in Vorarlberg am Stimmzettel stehen

Vorzugsstimmen-Ergebnis auf dem Bundeswahlvorschlag NR-Wahl 2013:
35.728 Kurz, Sebastian ÖVP 1986 Staatssekretär
28.635 Strache, Heinz-Christian FPÖ 1969 Klubobmann, Zahntechniker
25.258 Spindelegger, Dr. Michael ÖVP 1959 Vizekanzler
21.253 Faymann, Werner SPÖ 1960 Bundeskanzler
19.582 Glawischnig-Piesczek, Mag. Dr. Eva Grüne 1969 Abgeordnete zum Nationalrat
12.715 Gönültas, Resul Ekrem SPÖ 1979 Geschäftsführer
              Mehr => Vorzugsstimmen-Ergebnis Nationalratswahl 2013
 

30.9.2013: vorläufiges Endergebnis (inkl Briefwähler aber noch ohne Wahlkarten in fremden Wahlkreisen)
SPÖ 26,9%, ÖVP 24,0%, FPÖ 20,6%, Grüne 12,3%, Stronach (Frank) 5,7%, NEOS 4,9%, BZÖ 3,5%, KPÖ 1,0%, Piraten 0,8%, Wandl 0,05%, CPÖ 0,14.%, SLP 0,02%, EUAUS 0,01%, Männerpartei 0,01%.
Durch die Briefwähler verlor die SPÖ ein weiteres Mandat, die FPÖ verlor ebenfalls wieder zwei Mandate gegenüber Sonntag, die Grünen gewannen 2 Mandate und die ÖVP verliert ein Mandat weniger als am Sonntag erwartet.
Die neue vorläufige Mandatsverteilung:
SPÖ 52, ÖVP 47, FPÖ 40, Grüne 24, Frank 11, NEOS 9.
Die ESM-Koalition aus SPÖ-ÖVP-Grüne haben nun wieder eine 2/3 Mehrheit und können wieder zu Dritt Verfassungsänderung ganz im Sinne der EU im österreichischen Parlament durchwinken.
Migranten im Österreichischen Parlament: Laut Kurier.at vom 1. Oktober 2013 haben es folgende Migranten ins Parlament geschafft: Asdin El Habbassi (ÖVP, "Maokkaner"), Aygül Berivan Aslan (Grüne, "kurdischer Hintergrund"),  Nurten Yilmaz (SPÖ, "türkischstämmig")

29.9.2013: vorläufiges-Ergebnis (ohne Wahlkarten-Wähler):
SPÖ 27,1%, ÖVP 23,8%, FPÖ 21,4%, Grüne 11,5%, Stronach (Frank) 5,8%, NEOS 4,8%, BZÖ 3,6%, KPÖ 1,0%, Piraten 0,8%, Wandl 0,05%, CPÖ 0,14.%, SLP 0,02%, EUAUS 0,01%, Männerpartei 0,01%.
Die vorläufige Mandatsverteilung:
SPÖ 53, ÖVP 46, FPÖ 42, Grüne 22, Frank 11, NEOS 9.
SPÖ-ÖVP hat demnach wieder die absolute Mehrheit an Mandaten erringen können und kann weiterregieren.
SPÖ-ÖVP-Grüne haben keine 2/3 Mehrheit mehr und können keine EU-Vorgaben mehr im Parlament durchwinken. NEOS haben sich aber schon als Mehrheitsbeschaffer in EU-Fragen angeboten.

29.9.2013: Hochrechnung 18:00 Uhr:
SPÖ 27,1%, ÖVP 23,8%, FPÖ 21,4%, Grüne 11,4%, Stronach (Frank) 5,8%, NEOS 4,8%, BZÖ 3,7%, Piraten ...%, KPÖ ...%, Wandl ...%, SLP ...%, EUAUS ...%, CPÖ ....%, Männerpartei ...%

27.9.2013: letztes Umfrage-Ergebnis
SPÖ 25,8%, ÖVP 22,2%, FPÖ 20,7%, Grüne 14,0%, Stronach (Frank) 7,2%, NEOS 4,2%, BZÖ 3,5%, Piraten 0,6%, KPÖ 0,6%, Wandl 0,44%, SLP 0,39%, EUAUS 0,29%, CPÖ 0,24%, Männerpartei 0,06%

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In Vorarlberg haben die Wahllokale bereits seit 13 Uhr geschlossen.
Die Großparteien SPÖ und ÖVP (teilweise auch FPÖ und Grüne), sowie APA, ORF haben bereits die Ergebnisse, werden diese aber erst ab 17 Uhr bekannt geben.

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Mandatsvergabe:
Derzeit sind 183 Nationalratsmandate zu vergeben:
vom Jahr 1929 bis 1970 wurden nur 165 Mandate vergeben;
vor 1920 und dann wieder ab 1971 wurden 183 Nationalratsmandate vergeben (Die Erhöhung im Jahr 1971 erfolgte aufgrund der SPÖ-FPÖ Wahlrechtsreform )

1. Vergabe von Grundmandaten:
Grundmandate können nur in einem Regionalwahlkreis in einem Bundesland erreicht werden.
Dabei werden die Mandate je Regionalwahlkreis aufgrund der gültigen Stimmen dividiert durch die Wahlzahl vergeben.
Bei der NR-Wahl zu vergebende Grundmandate je Bundesland (Wahlrecht seit 1992):
Burgenland: 7, Kärnten: 13, Niederösterreich: 37, Oberösterreich: 32, Salzburg: 11, Steiermark: 27, Tirol: 15, Vorarlberg: 8, Wien: 33.
D.h. alle 183 Nationalratsmandate werden im ersten Ermittlungsverfahren auf die Regionalwahlkreise in den Bundesländern zugeordnet.
D.h. es werden 17% (Wien) bis 90% (Osttirol) der gültigen Stimmen in einem Regionalwahlkreis benötigt, damit eine Partei ein Grundmandat schafft.
Es ist noch keine einzige Partei in den Nationalrat nur aufgrund eines Grundmandates in den Nationalrat eingezogen und ohne dabei die bundesweite 4% Hürde zu schaffen. Selbst der Politikstar der 2. Republik - Jörg Haider - verfehlte 2006 das Grundmandat in Kärnten und schaffte mit dem BZÖ den Einzug in den Nationalrat nur aufgrund des Überschreitens der bundesweiten 4% Hürde.
Das extrem unfaire Wahrecht bei der Vergabe der Grundmandate haben SPÖ und ÖVP im Nationalrat und Bundesrat beschlossen.
Rechtsgrundlage: Nationalratswahlordnung § 2 - § 3

2. Vergabe von Mandaten in den Bundesländern nach Landeswahlvorschlägen:
im zweiten Ermittlungsverfahren werden nur mehr jene Parteien berücksichtigt, die entweder im ersten Ermittlungsverfahen ein Grundmandat erreicht haben oder bundesweit die 4%-Hürde übersprungen haben. Es werden je Bundesland die Mandate enstrechend der Formel: Gültige Stimmen durch Wahlzahl aufgeteilt und danach die Anzahl der Grundmandate abgezogen.
Rechtsgrundlage: Nationalratswahlordnung § 2, §100 - § 105

3. Vergabe der Restmandate nach dem Bundeswahlvorschlag:
im dritten Ermittlungsverfahren werden alle noch übrig gebliebenen Mandate nach dem D'Hondt-Verfahren verteilt.
Bei Verwendung des D’hondtschen Höchstzahlverfahrens teilt man die Zahl der erhaltenen Stimmen einer Partei nacheinander durch eine aufsteigende Folge natürlicher Zahlen (1, 2, 3, 4, 5, …, n). Die dabei erhaltenen Bruchzahlen werden als Höchstzahlen bezeichnet. Als Basis dieser Division (Dividend) wird dabei immer die ursprüngliche „Zahl der Stimmen“ herangezogen. Die Höchstzahlen werden danach absteigend nach ihrer Größe geordnet. Die so ermittelte Reihenfolge gibt die Vergabereihenfolge der Sitze an. Es finden so viele Höchstzahlen Berücksichtigung, wie noch Mandate  zu vergeben sind.
Rechtsgrundlage: Nationalratswahlordnung § 2, §106 - § 109

Wie ein faires Wahlrecht ausschauen würde, wo jede Stimme gleich viel Wert wäre => www.faireswahlrecht.at
 
 

Geschichtlicher Rückblick: Ergebnisse der 2. Republik Österreichs
 

Nationalratswahl 28. September 2008:
Wahlberechtigte: Summe: 6.333.109  Frauen 3.301.424  Männer: 3.031.507
Wahlbeteiligung: 78,8%     ungültige Stimmen: 103.643  gültige Stimmen: 4.887.309

Österreich-Endergebnis der Nationalratswahl 2008 in % je Partei:
2008: SPÖ: 29,3 %  ÖVP: 26,0 %  FPÖ: 17,5 %  BZÖ: 10,7 %  Grüne: 10,4%
LIF: 2,1 % Dinkhauser: 1,8 % KPÖ: 0,8 %  Rettet Österreich: 0,7 %  Die Christen 0,6 %  Rest 0,1 %
Die an der undemokratische 4% Hürde gescheiterten Parteien schafften in Summe 6,09% der Stimmen. D.h. Ihnen wurden in Summe ca 10 Mandate vorenhalten.

Österreich-Endergebnis der Nationalratswahl 2008 in Mandate je Partei:
2008: SPÖ: 57       ÖVP: 51        FPÖ: 34        BZÖ: 21     Grüne: 20

Bei der Nationalratswahl 2008 bestraften die Wähler die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ mit schweren Verlusten: ÖVP (-8,3%) und SPÖ (-6,0%). Diese beide - ehemaligen - Großparteien wollten doch allen ernstes dem Vollmachtgeber Volk eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag vorenthalten. Aber aber der tägliche Zack zwischen den Koalitionsparteinen SPÖ & ÖVP ging den Österreichern schon ziemlich auf die Nerven.
Großer Wahlsieger Jörg Haider mit dem BZÖ, der fast verdreifacht und HC Strache (FPÖ) der vereineinhalbfachte.
Konsequenzen:
* Wilhelm Molterer (ÖVP) trat einen Tag nach der Wahl zurück. Er hatte die vorverlegte Neuwahl unter dem Motto "Es reicht" initiiert. Am 28. November 2008 wurde Josef Pröll zu seinem Nachfolger gewählt.
* Alexander van der Bellen (Grüne) trat am 3. Oktober 2008 als Bundessprecher zurück. Seine Nachfolgerin wurde Eva Glawischnig-Piesczek.
* Jörg Haider (BZÖ) verstarb - nach offizieller Version - am 11. Oktober 2008 (also nur 3 Wochen nach seinem großen Wahlsieg) bei einem Autounfall. Die Aufarbeitung des mysteriösen Verkehrsunfalls war mehr als dürftig. Deshalb gibt es wilde Spekulation, was tatsächlich zu dem Verkehrsunfall führte. => Jörg Haider
* Werner Faymann (SPÖ) blieb im Amt. Er hatte ja erst kurz zuvor den am 7. Juli 2008 zurückgetretenen Alfred Gusenbauer ersetzt.

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Nationalratswahl 2006

Aufgrund der Nationalratswahl 2006 kam es zur Regierung Gusenbauer: 11. Jänner 2007 bis 2. Dezember 2008
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ), Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP),

SPÖ: 35,3 %  ÖVP: 34,3 %  Grüne: 11,0 %   FPÖ: 11,0 %  BZÖ: 4,1%
Matin: 2,8 %  KPÖ: 1,0 %  NFÖ: 0,2 %   SLP: 0,0 %
Wahlberechtigte: Summe: 6.107.686  Frauen 3.197.989  Männer: 2.909.697
Wahlbeteiligung: 78,5 %     ungültige Stimmen: 85.454  gültige Stimmen: 4.708.281
(Es gab in Summe 1.399.405 "Weiß-Wähler", also Nicht-wähler und Ungültig-Wähler)
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Nationalratswahl 2002:

Durch die Nationalratswahl 2002 gab es keine Änderung: Die ÖVP-FPÖ Koalition wurde verlängert
Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP), Vizekanzler Herbert Haupt (FPÖ) bis 20. Oktober 2003 , Vizekanzler Hubert Gorbach ab 21. Oktober 2003. Dabei verlor die FPÖ fast zwei Drittel ihrer Wähler von 1999 und fiel von 26,9% auf 10,0% der Wählerstimmen zurück. Die Koalition mit der ÖVP wurde dennoch fortgesetzt.

SPÖ: 36,51% ÖVP: 42,30% FPÖ: 10,01%  Grüne: 9,47%
LIF: 0,98%  KPÖ: 0,56%  SLP: 0,08%  CWG: 0,04%
Wahlberechtigte: Summe: 5.912.592  Frauen 3.116.657  Männer: 2.795.935
Wahlbeteiligung: 84,27%   ungültige Stimmen: 72.616  gültige Stimmen: 4.909.645
(Es gab in Summe 1.002.947 "Weiß-Wähler", also Nicht-wähler und Ungültig-Wähler)

Am 7. September 2002 hielt die FPÖ ein außerordentlicher Parteitag in der steirischen Stadt Knittelfeld ab. Das Zerwürfnis vom übermächtigen Jörg Haider mit der amtierenden Parteiobfrau und Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer erreichte seinen Höhepunkt. Am darauffolgenden Tag traten Vizekanzlerin Riess-Passer, Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Klubobmann Peter Westenthaler zurück. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) nutzte die Chance seines Lebens und erzwang vorgezogenen Neuwahlen, die gegenständliche Nationalratswahl 2002. Dabei hatte sich Wolfgang Schüssel den damals populären Finanzimister Karl Heint Grasser von der FPö geangelt. Die ÖVP vereinhalbfachte sich von 27% auf 42%. Schüssel war bis zur folgenden Wahl 2006 der Star innerhalb der ÖVP.
 

Kommentare zu den Ergebnissen der Nationalratswahlen

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Monika Lindner vom Team Strinch hat mit nur 109 Vorzugsstimmen ein Nationalratsmadat bekommen,
die EU-Austrittspartei hat mit über 500 Stimmen kein Mandat bekommen.
Das sieht man wieder, dass das österreichische Wahlrecht nicht fair ist.
Robert Marschall, Obmann der EU-Austrittspartei  5. Nov. 2013
 
 
 


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