12. Mai 2012 Politbarometer der Tageszeitung "Österreich"
Gallup-Meingunsumfrage: Derzeit hätte die FPÖ
mit 27 % Platz 1. Auf Platz 2 käme erst die derzeit regierende
SPÖ
mit 26 %. Die ÖVP liegt bei 21 %. Grüne
13%,
Piratenpartei 7%, BZÖ
3%.
SPÖ und ÖVP haben gemäß der Umfrage gemeinsam
mit 47 % keine Mehrheit mehr.
PS: Die EU-Austrittspartei
wurde offensichtlich bei der Meingungsumfrage nicht abgefragt.
5.5.2012 Umfrage im Auftrag von "profil"
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, kann die ÖVP diesmal als einzige Partei in den
Umfragen zulegen. Sie bleibt dennoch klar Nummer drei hinter SPÖ und
FPÖ. Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt, käme
die Volkspartei laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin
Motivforschung für "profil" monatlich durchgeführten Umfrage
auf 24% (plus 1%). Die Kanzlerpartei stagniert indes, wie bereits
im Vormonat, bei 29%. Die
FPÖ verliert einen Prozentpunkt, bleibt aber mit 26%
Nummer zwei. Die Grünen verlören
bei Nationalratswahlen einen Prozentpunkt und kämen auf 12%,
das BZÖ stagniert bei 2%.
...
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion,
7. April 2012 Gallup-Umfrage für die Tageszeitung "Österreich"
SPÖ 25%, FPÖ
25%, ÖVP 22%, GRÜNE
10%, PIRATEN 7%, “Stronach-Partei”
6%, BZÖ 3%
46 Prozent können sich laut Gallup vorstellen, eine dieser neuen
Parteien zu wählen.
(Stichprobe n=400)
10.3.2012 "profil"-Umfrage: Regierungsparteien stagnieren, FPÖ
wieder auf Platz zwei
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, bleiben die Umfragewerte der Regierungsparteien im Vergleich
zum Vormonat relativ konstant. Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt,
käme die SPÖ laut der vom
Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für "profil" durchgeführten
Umfrage mit 29% auf Platz eins. Die
Kanzlerpartei hat gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt verloren.
Die Freiheitlichen haben ihr Umfragetief
vom Vormonat überwunden und kommen mit 26%
(plus 2 Prozentpunkte) wieder auf Platz zwei. Die ÖVP stagniert
bei 24%. Die Grünen würden
bei Nationalratswahlen einen Prozentpunkt gewinnen und kämen auf 14%,
das BZÖ verlöre einen Prozentpunkt
und käme auf 3% und damit nicht
mehr in den Nationalrat. In der Kanzlerfrage stürzten Werner Faymann
und Michael Spindelegger um jeweils drei Prozentpunkte ab. Faymann käme
somit auf 19%, ÖVP-Obmann Spindelegger würde 14% der Stimmen
bekommen, könnte man den Kanzler direkt wählen. FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache kann um zwei Prozentpunkte auf 13% zulegen. Grünen-Chefin
Eva Glawischnig verliert im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt und
kommt auf 5%.
14.1.2012 Die wichtigsten politischen Themen sind derzeit
79% Krise
14% Zuwanderung
9% Kriminalität
7% Mitbestimmung
Qu.: Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung im Auftrag
von "profil", OTS 14.1.2012
8.10.2011:"profil"-Umfrage: Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
verlieren
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, verlieren beide Regierungsparteien leicht an Stimmen.
Würde am Sonntag der Nationalrat gewählt, käme die SPÖ
laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für
"profil" durchgeführten Umfrage auf 29%,
die ÖVP auf 22%, das ist jeweils ein Prozentpunkt weniger als
im September. Die Freiheitlichen legen
erstmals seit der Verurteilung von FPK-Chef Uwe Scheuch wieder zu und bleiben
mit 26% (September 24%) auf Platz zwei.
Die Grünen kämen bei Nationalratswahlen
wie im Vormonat auf 15%. Das BZÖ
verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 3%.
8.10.2011:"profil"-Umfrage: Ein Drittel der Österreicher würde
eine Piratenpartei wählen
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, kann sich ein Drittel (31%) der Österreicher
vorstellen, eine Piratenpartei zu wählen. In Deutschland konnte
die Piratenpartei kürzlich mit 15 Sitzen in den Berliner Landtag einziehen.
57% der befragten Österreicher würden laut der im Auftrag von
"profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten
Umfrage hingegen keine alpenländische Piratenpartei wählen. 12%
haben sich der Stimme enthalten.
Die jüngsten Korruptionsskandale machen sich beim
Vertrauen der Österreicher in die Politik bemerkbar. Jeder fünfte
Befragte (21%) hält alle Parteien für korrupt. Nur jeweils 5%
der Befragten trauen den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP zu, weitgehend
unbestechlich zu sein. Etwas besser schneidet laut der im Auftrag von "profil"
vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten
Umfrage die FPÖ ab, die 10% der Österreicher für die am
wenigsten korrupte Partei im Land halten. Schlusslicht bildet das BZÖ
mit lediglich 2%, die an ihre Unbestechlichkeit glauben. Die Partei, der
Korruption am wenigsten zugetraut wird, sind die Grünen. Mit 25% haben
sie Glaubwürdigkeitswerte, von denen alle anderen nur träumen
können....
10.9.2011: "profil"-Umfrage: SPÖ 30%,
FPÖ
24%, ÖVP 22%, Grüne 15%,BZÖ
4%-5%
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, rückt die SPÖ weiter nach vorn. Würde
am Sonntag der Nationalrat gewählt, kämen die Sozialdemokraten
laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für
"profil" monatlich durchgeführten Umfrage auf 30% (plus ein Prozentpunkt),
ein Wert, der zum letzten Mal im Jänner 2011 erreicht wurde. Der Abstand
zwischen SPÖ und ÖVP vergrößert sich: Die ÖVP
verlor einen Prozentpunkt und kommt auf 22%. FPÖ und Grüne liegen
im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 24% bzw. 15%. Das BZÖ
sank von 5% auf 4%.
11.8.2011 "profil"-Umfrage: FPÖ stürzt dramatisch ab
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Freitag erscheinenden
Ausgabe berichtet, sind die Freiheitlichen durch die Verurteilung von
FPK-Chef Uwe Scheuch und die rechtsradikalen Aussagen von Werner Königshofer
erstmals seit Monaten im Sinkflug. Würde am Sonntag der Nationalrat
gewählt, käme die FPÖ
laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für
"profil" monatlich durchgeführten Umfrage auf 24%,
drei Prozentpunkte weniger als im Juli.
Die Sozialdemokraten konnten um
2% zulegen und liegen mit 29% der Stimmen
deutlich vorne.
Die ÖVP stagniert bei 23% und bleiben knapp auf Platz drei.
Die Grünen kämen bei
Nationalratswahlen auf 15% und steigerten
sich damit im Vergleich zum Vormonat um einen Prozentpunkt.
Das BZÖ verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 5%.
Auch in der Kanzlerfrage stürzte Heinz-Christian
Strache deutlich ab. Der FPÖ-Obmann fiel im Vergleich zum Juli um
3 Prozentpunkte und liegt nun bei 12%. SPÖ-Vorsitzender Werner Faymann
würde 23% erhalten (plus 1 Prozentpunkt), gäbe es die Möglichkeit,
den Bundeskanzler direkt zu bestimmen. ÖVP-Obmann Michael Spindelegger
stagniert auf Platz zwei mit 16%. Grünen-Chefin Eva hält wie
im Vormonat bei 7%.
11.8.2011 "profil"-Umfrage: Mehrheit glaubt, österreichische
Politiker sind bestechlich
Nur 2% halten Österreichs Politiker für nicht käuflich
- Grüne haben die höchste Glaubwürdigkeit.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Freitag erscheinenden
Ausgabe berichtet, meinen 20% der Österreicher, alle Politiker
seien käuflich;
weitere 38% sagen, bis auf ein paar Ausnahmen seien alle Politiker
korrupt.
Anders gesagt: Über die Hälfte der Wahlberechtigten
haben das Vertrauen in die von ihnen gewählten Mandatare völlig
verloren. Nur 2% meinen laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut
Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage, in Österreich
seien Politiker nicht käuflich. 38% der Befragten glauben, dass österreichische
Politiker grundsätzlich nicht bestechlich seien, es aber immer wieder
schwarze Schafe gebe.
Auf die Frage, welche Partei am wenigsten korrupt ist,
schneiden bis auf die Grünen alle Parteien schlecht ab. BZÖ (1%)
und ÖVP (4%) bilden die Schlusslichter, dicht gefolgt von der FPÖ
(5%). Der SPÖ trauen 8% der Österreicher zu, die am wenigsten
bestechliche Partei zu sein.
Deutlich das beste Ergebnis haben hier die Grünen eingefahren.
Mit 25% haben sie Glaubwürdigkeitswerte, von denen alle anderen nur
träumen können.
24% der Befragten halten alle Parteien für wenig korrupt,
17% keine der angeführten.
Weitere 17% haben sich der Stimme enthalten.
16. Juli 2011 "profil"-Umfrage: FPÖ liegt weiter vorn
FPÖ/FPK 27%, SPÖ
27%, ÖVP 23%, Grüne
14%, BZÖ 6%.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, liegt die FPÖ in der Wählergunst weiter
vorn - gleichauf mit der SPÖ. Würde am Sonntag der Nationalrat
gewählt, blieben die Freiheitlichen laut der von der Karmasin Motivforschung
für "profil" durchgeführten Umfrage bei 27%. Die Sozialdemokraten
kämen ebenfalls unverändert auf 27. Die ÖVP verlor einen
Prozentpunkt und liegt bei 23%. Die Grünen lägen bei Nationalratswahlen
bei 14%. Das BZÖ konnte gegenüber Juni von 4% auf 6% zulegen.
In der Kanzlerfrage stürzte Michael Spindelegger
deutlich ab. Der ÖVP-Obmann fiel im Vergleich zum Juni um 4 Prozentpunkte
und liegt nun bei 16%. SPÖ-Vorsitzender Werner Faymann würde
22% erhalten (minus 1 Prozentpunkt), gäbe es die Möglichkeit,
den Bundeskanzler direkt zu bestimmen. FPÖ-Obmann Heinz-Christian
Strache konnte sich im Vergleich zum Vormonat um 3 Prozentpunkte auf 15%
steigern und liegt somit nur knapp hinter Spindelegger. Grünen-Chefin
Eva Glawischnig legte zu und hält derzeit bei 7% (zuletzt 5%).
1. Juli 2011: ATV Österreich Trend: FPÖ weiter vor SPÖ,
ÖVP deutlich abgeschlagen
FPÖ/FPK 29%, SPÖ
28%, ÖVP 24%, Grüne
13%, BZÖ 4%.
Wenn am Sonntag Nationalratswahlen wären, dann könnte die
FPÖ die Nase vorn haben. Das zeigt der "ATV Österreich Trend",
eine aktuelle Umfrage von Meinungsforscher Peter Hajek im Auftrag von
ATV unter 1000 wahlberechtigten Österreichern. Demnach könnten
die Freiheitlichen - wie schon beim ATV Österreich Trend im März
2011 mit 29 Prozent der Stimmen rechnen und würden damit knapp vor
der SPÖ Platz 1 belegen. Die Sozialdemokraten verbessern sich von
26 auf 28 Prozent. Deutlich dahinter käme die ÖVP mit 24 Prozent
(März: 25 %) auf Platz 3, gefolgt von den Grünen mit 13 Prozent
(März: 14 %). Das BZÖ müsste mit vier Prozent (März:
4 %) um den Wiedereinzug in den Nationalrat bangen.
Meinungsforscher Peter Hajek: "Beide Koalitionsparteien
leiden nach wie vor unter der schlechten Stimmungslage in der Bevölkerung.
77 Prozent der Österreicher sind mit der Regierungsarbeit
unzufrieden. Größter Profiteur ist Heinz-Christian Strache."
Der FPÖ-Chef kann daher auch bei der Kanzlerdirektwahl
punkten und liegt mit 18 Prozent auf Schlagweite zu Bundeskanzler Werner
Faymann, der derzeit mit 20 Prozent der Stimmen rechnen könnte. Den
neuen ÖVP-Chef und Vizekanzler Michael Spindelegger würden nur
elf Prozent zum Kanzler wählen. Er liegt damit nochmal vier Prozentpunkte
unter dem schlechtesten Wert, den Josef Pröll je erreicht hatte. Eva
Glawischnig verliert bei der Kanzlerdirektwahl von acht Prozent im März
auf nur noch vier Prozent im aktuellen ATV Österreich Trend. Für
BZÖ-Chef Bucher würde lediglich ein Prozent der Österreicher
stimmen.
Hajek: "Von einem Turnaround durch den neuen Parteichef
Spindelegger kann nicht gesprochen werden. Die ÖVP und ihr Frontmann
bleiben im Umfragetief. Viele Österreicher wissen bislang wenig über
Spindelegger, er wird deutlich an seinem Profil arbeiten müssen. Faymann
und Strache sind die Nutznießer des Obmannwechsels in der Volkspartei."
Der "ATV Österreich Trend" ist eine vierteljährliche
Meinungsumfrage bei der 1000 wahlberechtigte Österreicher zu politischen
und wirtschaftlichen Themen befragt werden. Die Umfrage wird von Meinungsforscher
Peter Hajek durchgeführt und soll dazu dienen, aktuelle Meinungen
erfassen und Trends ablesen zu können. Der "ATV Österreich Trend"
wird seit Januar 2009 erstellt.
Näheres dazu in "ATV Aktuell" - Heute, Freitag, 1.Juli 2011, um
19.20 Uhr bei ATV,
Rückfragehinweis: Peter Hajek Public Opinion Strategies
GmbH Tel.: 01/513 22 00-30, ATV Chefredaktion:
Tel.: 01/213 64-112
OTS0227 2011-07-01/12:39
14. Mai 2011: "profil"-Umfrage: SPÖ vor FPÖ, ÖVP an
dritter Stelle
SPÖ 28%, FPÖ/FPK
26%, ÖVP 23%, Grüne
15%, BZÖ 4%.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, liegt die SPÖ derzeit 2% vor der FPÖ: Würden
am Sonntag Nationalratswahlen stattfinden, kämen die Sozialdemokraten
laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung im Auftrag
von "profil" durchgeführten Umfrage auf 28% der Stimmen, sie haben
sich im Vergleich zum April um einen Prozentpunkt gesteigert. Die Freiheitlichen
bleiben konstant Zweiter mit 26%. An den schlechten Werten der ÖVP
hat auch das neue Team um Michael Spindelegger bisher nichts geändert.
Sie hält im Vergleich zur April-Erhebung ihr Ergebnis von 23% - Aufbruchstimmung
sieht anders aus. Auch die Grünen bleiben unverändert bei 15%,
während das BZÖ nur noch 4% der Österreicher wählen
würden (zuletzt 6%).
In der Kanzlerfrage liegt Werner Faymann klar vorn, auch
wenn er im Vergleich zur April-Erhebung einen Prozentpunkt einbüßte.
21% würden ihn wählen, gäbe es die Möglichkeit, den
Bundeskanzler direkt zu bestimmen. FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache
rückt mit 13% (plus ein Prozentpunkt) an die zweite Stelle und verweist
Vizekanzler Michael Spindelegger, der auf 12% absackte (minus 1 Prozentpunkt),
auf Platz drei. Grünen-Chefin Eva Glawischnig konnte zulegen und käme
auf 8% (zuletzt 6%).
16. April 2011: "profil": Erste Umfrage zur neuen ÖVP-Führung
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, stürzt die ÖVP in Umfragen ab. Würden
am Sonntag Nationalratswahlen stattfinden, käme die ÖVP nur
mehr auf 23%. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung
im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage käme die SPÖ
derzeit auf 27%. Die Sozialdemokraten liegen damit nur noch
ganz knapp vor der FPÖ (26%).
Die Grünen kämen auf 15%,
das BZÖ würde 6% erreichen.
Die "große Koalition" verfügt in den Umfragen damit nur noch
über genau 50%. In der Kanzlerfrage liegen Michael Spindelegger und
Heinz-Christian Strache gleichauf: Bei der Möglichkeit, den Regierungschef
direkt wählen zu können, entfielen 13% auf Spindelegger und 12%
auf Strache. Bundeskanzler Werner Faymann bekäme 22%. Eine relative
Mehrheit von 27% wünscht sich im Moment eine rot-grüne Koalition,
die gegenwärtige Konstellation SPÖ/ÖVP kommt auf lediglich
15%. Rot-Blau könnten 10% sich vorstellen.
15. April 2011 market-Umfrage für den „Standard“ (Freitag-Ausgabe)
SPÖ: 28% , ÖVP: 22%,
FPÖ:
25%, Grüne: 14%,
BZÖ: 6%
15. April 2011: IMAS-Umfrage für die Krone
Sonntagsfrage: Wem wrde Sie am nächsten Sonntag bei einer Nationalratswahl
wählen?
SPÖ: 25%-27% , ÖVP: 21%-23%,
FPÖ:
21%-23%, Grüne: 14%-15%,
BZÖ: 11%-13%
Die Umfrage fand 2 Tage nach dem Rücktritt von Josef Pröll
vor. Sein Nachfolger war noch nicht bekannt.
Qu.: Krone.at
15.4.2011
(Anm.:Stichprobewurde wurde leider keine angegeben. Diese ist vermutlich
sehr gering und das Ergebnis daher mit Vorsicht zu genießen. SPÖ
& ÖVP würden nur mehr im allerbesten Glücksfall die
50%-Marke erreichen. Die stärkste Verschiebung gibt es laut dieser
IMAS-Umfrage von SPÖ & ÖVP Richtung Grüne & BZÖ.
Insbesondere das BZÖ-Ergebnis ist aber mehr als fraglich.)
10. März 2011 "KURIER"-Kommentar von Josef Votzi: "Feuer am
Dach für Rot"
Dreifacher Knalleffekt in der OGM-Umfrage für den KURIER: Im Wehrpflicht-Streit
kippt die Stimmung, erstmals sind die Befürworter in der Mehrheit.
In der Sonntagsfrage liegt die Vizekanzler-Truppe wieder vor der Kanzler-Partei.
Rot
und Blau liegen erstmals gleichauf. ... Oberhand haben derzeit die
Stimmen der Vernunft, die sagen, dass eine Volksbefragung - bei welchem
Ergebnis immer - einen der beiden Koalitionspartner als "Wahlverlierer"
nachhaltig beschädigt. Und damit alle Weichen auf Totalcrash samt
vorzeitigen
Neuwahlen gestellt sind.
Ob danach Schwarze oder Rote vorne liegen, ist offen.
Der wahre Gewinner steht aber schon fest: Heinz-Christian
Strache ist seinem Ziel, Erster und damit Kanzlermacher zu werden,
so nahe wie nie. Die Regierungsära Faymann / Pröll hat ihm allein
in ihrer ersten Halbzeit ein Plus von zehn Prozentpunkten beschert. Feuer
am Dach ist so ab sofort vor allem in der Faymann-SPÖ. Selbst ein
Jörg Haider hat es nie geschafft, einem amtierenden roten Regierungschef
derart nahezukommen oder gar mit ihm gleichzuziehen.
Quelle: KURIER, Innenpolitik; OTS0239
2011-03-10/16:05
Anm. Red.: Wobei der Erste nicht "Kanzlermacher" ist, sondern meist
selbst der "Kanzler" wird.
19. Februar 2011: "profil"-Umfrage: FPÖ kann Nummer eins werden
SPÖ 28%, ÖVP 26%, FPÖ
25%, Grüne 13%, BZÖ
5%
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, liegen SPÖ, ÖVP und FPÖ, statistisch
gesehen, gleichauf: Würden am Sonntag Nationalratswahlen stattfinden,
gäben laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung
im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage 28% der Österreicher
den Sozialdemokraten ihre Stimme. Die ÖVP käme derzeit auf 26%.
Die FPÖ könnte 25% erreichen, die Grünen 13% und das BZÖ
5%. Laut Meinungsforscherin Sophie Karmasin könnte die FPÖ innerhalb
dieser statistischen Schwankungsbreite Nummer eins werden.
In der Kanzlerfrage verlieren SPÖ-Chef Werner Faymann
und ÖVP-Obmann Josef Pröll: Bei der Möglichkeit, den Bundeskanzler
direkt zu bestimmen, würden nun 20% Faymann wählen, im Vergleich
zum Juli des Vorjahres ein Minus von 2 Prozentpunkten. Pröll sprechen
derzeit 15% das Vertrauen aus (minus 2 Prozentpunkte). FPÖ-Chef Heinz
Christian Strache sähen 11% gern an der Regierungsspitze (plus 3).
Für Grünen-Chefin Eva Glawischnig würden 6% votieren (minus
2).
Quelle: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und
3502; OTS0009 2011-02-19/08:00
21. Jänner 2011: IMAS-Umfrage für die Krone
SPÖ: 26%, ÖVP 25%, FPÖ
25%, Grüne 13%, BZÖ
8%
Nach dieser IMAS-Umfrage kommt die FPÖ bei den unter 30-jährigen
auf 42%.
SPÖ und ÖVP dominieren bei den über 50-jährigen.
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