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"Stimme GILT" - Partei & Nationalratswahl 2017:

Name der Liste: „Liste Roland Düringer – Meine Stimme Gilt“, Kurzform „GILT“
Adresse:  Kronawetterstr.1, im Haus Mariazellerstr. 60, 3100 St. Pölten
Telefon:  es wird nur mit Pressevertretern kommuniziert
Email:
Website:
Obmann: Roland Düringer, 3072 Kasten, NÖ
Spitzenkandidat: Roland Düringer ist der Gründer von GILT und damit auf Listenplatz 1. Er will aber - falls er gewählt wird - gar nicht ins Parlament einziehen, sagt er vor der Wahl.
Konstituierung: Mitgliederversammlung vom 21.09.2016
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Die drei goldenen Thesen von G!LT:
* G!LT gibt Weiß- und Ungültigwählern eine Chance im Wahlergebnis aufzuscheinen und eine gültige Stimme zu sein.
* G!LT fördert die Diskussion über die politische Kultur in Österreich und regt zu Veränderung bestehender Problemherde an.
* G!LT hat kein politisches Programm. Wir respektieren (fast) alle Meinungen, wollen aber das politische System verändern, nicht die tagesaktuelle Politik. Daher ist uns (fast) alles andere egal.
Liebe Grüße
Roland und das Team von G!LT
 

Das GILT-Partieprogramm:

Durch dieses Partieprogramm (Parteiprogramm?) haben Sie keinen Anspruch auf
* Eine Gemeindewohnung
* Einen Job im öffentlichen Dienst
* Ein politisches Mandat
* Frühpension
* Einen Versorgungsposten im Raiffeiesnkonzern
* Einen Betriebsratsvorsitz
* Eine Limousine mit Chaffeur
* Freibier & Extra-Würstel
* Warme Eislutscher
* Friede
* Freude
* Eierkuchen

Daraus resultierend wird es Ihnen und den geneigten Mitlesern unserer geistreichen Korrespondenz nun wie Schuppen, oder Bierdeckel von den Augen poltern,
in der Erkenntnis: „WOW! Die Aufforderung „Geht’s afoch scheissen!“ ist Teil der Botschaft!“ Ja, ist sie!
In diesem Sinne dem Inhalt folgend, empfiehlt sich ein politischer „Schaaaß im Woid“,
stets der Ihre im Geiste der Kritik an politischen Eliten
Walter Naderer, Hackler bei GILT    E-mail 6.8.2017


31.7.2017: Düringer will nicht ins Parlament
"... Also es geht net darum, daß der Düringer jetzt ins Parlament geht oder I jetzt ane Politikerkarriere starte - überhaupt net - sondern weu I genau waß, waun ma in diesem Spiel Politik - in dieser Inszenierung Politik - mitmachen will - in irgendeiner Weise - dann hod ma als Mann oder Frau von der Straße goar ka Chance. Do brauchtst afoch irgend a deppats Gsicht, wos ma kennt. Und I bin in dem Foi des deppate Gsicht, wos ma kennt. ..." Quelle: ORF-ZIB2 vom 31.7.72017

3.7.2017 Praxistest für Kandidaten in den Bundesländern
Zur Zeit läuft der GILT-Praxistest in den Bundesländern. Von GILT wurden ca. ein Drittel der Bewerber und Bewerberinnen zu einem persönlichen Treffen eingeladen. Bei einem kurzen Interview mit einem Journalisten sowie einer kurzen Rede vor dem Taxler müssen die Aspiranten ihre politischen Fähigkeiten aufzeigen.
"Jeder und jede, die trotz Bewerbung keine Einladung bekommen haben, seid uns nicht böse. Wir versuchen die österreichische Bevölkerung repräsentativ im Nationalrat abzubilden und mit der kleinsten notwendigen Zahl von Kandidaten und Kandidatinnen ins Rennen zu gehen. Dadurch können wir nicht alle berücksichtigen, trotzdem hat uns jede einzelne Bewerbung sehr gefreut. Bei G!LT geht es um die Idee und nicht um Köpfe. ..."
Quelle: GILT-Aussendung

Gilt Hearing in Graz:

 

29.6.2017: Roland Düringer wirbt um Peter Pilz:
Düringer an Pilz: "... I hob ghert, Du wüßt jetzt a wos söba irgendwos mochn. Des wa net notwendig. Des gibt´s eh scho. Wenn Du a mithöfn mechast, daß ma diese Oaschlecher endlich aus´n Parlament und aus die aundaren Gremien irgendwi ause kriagn - ah - , donn warst eh bei uns richtig. ...".

"Wos hojd net geht, des muaß i gaunz ehrli sogn is... an Nationalratssitz gibt´s  für di´ net im Speziellen, weu Du bist jo a Berufspolitiker und wir nehman kane Berufspolitiker, sondern wir nehman nur Leit live von da Stroß´n. Jo. Oba mithöfn gingat. Du kenntast Werbung mochn fia uns, guat üba uns redn - weu die meisten reden eh schlecht üba uns- des erklärn wos ma wojn.", stellt der 53-Jährige Düringer dann auch noch klar.
 

18.5.2017: GILT-Gründer Roland Düringer sucht Kandidaten.
Düringer bereitet mit seiner Partei G!LT den Wahlantritt zur Nationalratswahl 2017 bereits vor.
Als Kabarettist hat er den Bewerbungsvorgang auch etwas Lustiger gestaltet, als bei den Altparteien.
Anmeldungen unter Email: kandidaten@gilt.at Ab jetzt gilt´s.


 

Der Kandidatenprozess bei GILT:
Die Erstellung der Wahl-Listen ist ein wichtiger Vorgang für die Parteien. Dort krönen sie ihre Spitzenkandidaten  und  verteilen die Posten im Nationalrat.
Wer  einen  der  vorderen  Plätze ergattert, hat in der Regel für fünf Jahre ausgesorgt – natürlich unter der Voraussetzung, dass man nicht aus der Reihe tanzt. Bei der Partie G!LT ist das anders. G!LT will, dass Abgeordnete die Meinung der gültigen Stimmen in das Parlament bringen, daher sucht G!LT nach anständigen Menschen,  die daran interessiert sind, Lösungen für das Land Österreich zu finden.
Um  diesen  Prozess  möglichst  transparent  zu  gestalten,  hat G!LT ein mehrstufiges Prozedere entwickelt, dass jedem die Möglichkeit bietet zu kandidieren. In diesem Akt wird die Erwartungshaltung an zukünftige Mandatare und die Stufen des Auswahlverfahrens beschrieben.

Welche Kandidaten will GILT:
Damit die Botschaften von G!LT auch im Nationalrat vertreten werden, benötigt die Partie ein Team, das folgende Motive teilt:
• G!LT will bessere, gerechtere und verständlichere Politik machen.
• Politik  soll  nicht  nur  dem  eigenen  Erwerbszweck  dienen,  sondern definierte Interessen und  in  jedem  Fall  für  das Gemeinwohl der  Republik  Österreich
eintreten.
• Demokratie heißt, die Wünsche der Wählerinnen und Wähler ernst zu nehmen und sich auch laufend auf den öffentlichen Diskurs einzulassen. Wir sind gegen
Klubzwang, Parteiinteressen und Postenschacher.

Kandidaten für G!LT sollen am allgemeinen Vorankommen der Republik Österreich interessiert sein, der Bevölkerung einen klaren Einblick in die parlamentarische Arbeit ermöglichen und an der Weiterentwicklung der politischen Entscheidungsfindung interessiert sein. Monothematische Agenden sind keine geeignete  Voraussetzung, um G!LT im Parlament zu vertreten.
Menschen die bei Parteien aktiv sind, können auch jederzeit für die Partie G!LT kandidieren, müssen  ihre  Mitgliedschaft  in  dieser  Partei  aber  niederlegen.  Falls  diese  Personen  in  der abgelaufenen  Legislatur - Periode  ein  Mandat  für  eine  Partei  gehalten  haben,  ist  dies  ein Ausschlussgrund für die Kandidatur.

Wie läuft die Kandidatur ab?
Stufe 1: Jeder und jede Interessierte kann sich formlos via E-Mail unter der Adresse kandidaten@gilt.at bei  G!LT  bewerben. Daraufhin bekommt man ein Schreiben,  dass einen Überblick über die Pflichten und Aufgaben eines Abgeordneten gibt.
Stufe 2: Kann  sich  der  oder  die  BewerberIn mit diesem Dokument identifizieren, wird er oder sie zur Abgabe der persönlichen Daten, eines Motivationsschreibens sowie eines Lebenslaufs eingeladen. Die  Motivation  und  der  Lebenslauf  werden  vom  G!LT-Parteiteam gesichtet  und  auf  die Eignungskriterien überprüft. Falls sich Personen als mögliche Kandidaten qualifizieren, müssen sie,  in der  zweiten  Qualifikationsstufe,  einen  Test  absolvieren.  Dabei  handelt  es  sich  um
grundlegende  Fragen  zu  Österreich und seinem politischen System.  Die  erfolgreiche Absolvierung des Tests entscheidet über das Weiterkommen.
Stufe  drei  des  Aufnahmeverfahrens setzt sich mit einer anderen  wichtigen  Eigenschaft  von Politikern auseinander: der Begeisterungsfähigkeit. Wer für G!LT kandidiert, soll auch in der Lage sein, Menschen von dieser Idee zu überzeugen. Darum besteht die dritte Aufgabe darin, Datensätze  von  möglichen  UnterstützerInnen
zu  sammeln.  Jede/r potentielle/r KandidatIn muss zehn Menschen dafür begeistern, das Antreten von G!LT bei der Nationalratswahl zu unterstützen.
Im vierten Schritt laden wir die Aspiranten zu persönlichen Treffen mit dem G!LT-Team. Dabei lernen  wir die  Menschen  hinter  der  Bewerbung  kennen und zeigen
die  Möglichkeiten  der Kandidatur (Bundes-, Landes-, Wahlkreisliste) für G!LT auf.
Abschließend trifft  Roland alle Verbliebenen  ListenanwärterInnen bei  einem  Termin und entscheidet, wer für G!LT kandidieren kann und wer nicht.
Die Listenplätze 2-20 der Bundesliste werden dann gelost.
Alle anderen Plätze werden vom G!LT Vorstand vergeben.
Diese Listen werden voraussichtlich am 18. August 2017 den zuständigen Wahlbehörden übergeben.

Die Bewerbungsfrist für Kandidaten läuft noch bis 9. Juni 2017.
 
 

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