Nationalratswahl 2017: Wahlanfechtung . Abgeordnete . Ergebnisse . Kandidaten . Briefwahl  . Medien
Partei: CPÖ . EUAUS . FLÖ . FPÖ . GILT . Grüne . KPÖ . M . NBZ . NEOS . ODP . ÖVP. Pilz. SLP. SPÖ. Weiße

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"Stimme GILT" - Partei & Nationalratswahl 2017:

Name der Liste: „Liste Roland Düringer – Meine Stimme Gilt“, Kurzform „GILT“
Adresse:  Kronawetterstr.1, im Haus Mariazellerstr. 60, 3100 St. Pölten
Telefon:  es wird nur mit Pressevertretern kommuniziert
Email:   geheim           Website: www.gilt.at

Obmann & das Gesicht nach außen: Roland Düringer, 3072 Kasten, NÖ. Roland Düringer ist der Gründer von GILT. Er kandidiert als Spitzenkandidat in Kärnten, will aber - falls er gewählt wird - gar nicht ins Parlament einziehen, sagt er vor der Wahl. Auf der GILT-Bundeswahlliste steht Dühringer jedenfalls nicht auf den ersten 10 Kandidatenplätzen.
Spitzenkandidat: Günther Lassi, 70 Jahre aus dem Waldviertel, NÖ.

GILT - Bundesliste: Die Kandidaten
   Platz    1. Günther Lassi,    70 Jahre, Pensionist
   Platz    2. Josef Schelling,    65 Jahre, Pensionist
   Platz    3. Mag. Ing. Erwin Innerlohninger,    45 Jahre, Unternehmer
   Platz    4. Nicole Pammer,    30 Jahre, arbeitssuchend
   Platz    5. Verena Kövari,    47 Jahre, Dolmetscherin
   Platz    6. Ernst Safka
   Platz    7. David Winkler
   Platz    8. Zilan Ates
   Platz    9. Thomas Doppelhofer
   Platz  10. Momo Welsch

Ergebnis bei der Nationalratswahl 2017: 0,9%
Roland Düringer hoffte vergeblich auf das Überspringen der österreichweiten 1%-Hürde. Da hätte GILT dann Parteiförderung kassieren können, mit der man die Darlehen zurückzahlen könnte. Die 1%-Hürde wurde um 2.467 Stimmen verfehlt.
Burgenland: 0,7%  Kärnten: 0,9%  Niederösterreich: 1,1% Oberösterreich: 1,0% Salzburg: 0,9%
Steiermark: 0,8%  Tirol: 0,8%  Vorarlberg: 1,0%  Wien: 0,9% Österreich gesamt: 0,9%

Wahlkampfkosten: 120.000 Euro. Finanzierung durch Spenden und Darlehen.

Konstituierung: Mitgliederversammlung vom 21.09.2016
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Die drei goldenen Thesen von G!LT:
* G!LT gibt Weiß- und Ungültigwählern eine Chance im Wahlergebnis aufzuscheinen und eine gültige Stimme zu sein.
* G!LT fördert die Diskussion über die politische Kultur in Österreich und regt zu Veränderung bestehender Problemherde an.
* G!LT hat kein politisches Programm. Wir respektieren (fast) alle Meinungen, wollen aber das politische System verändern, nicht die tagesaktuelle Politik. Daher ist uns (fast) alles andere egal.
Liebe Grüße
Roland und das Team von G!LT
 

Das GILT-Partieprogramm:

Durch dieses Partieprogramm (Parteiprogramm?) haben Sie keinen Anspruch auf
* Eine Gemeindewohnung
* Einen Job im öffentlichen Dienst
* Ein politisches Mandat
* Frühpension
* Einen Versorgungsposten im Raiffeiesnkonzern
* Einen Betriebsratsvorsitz
* Eine Limousine mit Chaffeur
* Freibier & Extra-Würstel
* Warme Eislutscher
* Friede
* Freude
* Eierkuchen

Daraus resultierend wird es Ihnen und den geneigten Mitlesern unserer geistreichen Korrespondenz nun wie Schuppen, oder Bierdeckel von den Augen poltern,
in der Erkenntnis: „WOW! Die Aufforderung „Geht’s afoch scheissen!“ ist Teil der Botschaft!“ Ja, ist sie!
In diesem Sinne dem Inhalt folgend, empfiehlt sich ein politischer „Schaaaß im Woid“,
stets der Ihre im Geiste der Kritik an politischen Eliten
Walter Naderer, Hackler bei GILT    E-mail 6.8.2017


Medienberichte & Chronologie:
 

26.10.2017: Totalschaden bei der Liste GILT. Taxler Düringer crasht sein Taxi.
Gilt beendete am Nationalfeiertag seine politische (Irr-)fahrt. (z.B. Partei ohne Programm; Namensgeber der Liste, der nicht als Spitzenkandidat kandidierte; intellektuelle Konzeption Bürgerparlament oasch erklärt).
Da Murl is bereits o´draht.
PS: Alle GILT-Stimmen der nrw17 bleiben gültig, sind nun aber verstummt. Was für eine Enttäuschung aller GILT-Wähler und GILT-Aktivisten.

6.10.2017: Aussendung zum Thema "Schmutzkübel":
Die letzte Woche vor der Wahl ist bald gekommen und die Parteien beweisen tagtäglich, warum die G!LT-Partie so notwendig auf diesem Wahlzettel ist. Um zu zeigen, wie schwachsinnig die Dirty-Campaigning-Strategien sind, haben wir diesen Mittwoch eine eigene Schmutzkübel-Kampagne gestartet. Vor dem Parlament haben wir unter dem Motto "Schmutz mit lustig" gezeigt, dass man nicht immer mit faulen Methoden arbeiten muss. Unsere sieben Kubikmeter Pferdemist verstehen wir eher als Dünger für die heimische Politik, die wir mit der offenen Demokratie anreichern wollen.

4.10.2017 Düringer deponiert vor dem Parlament eine Ladung Pferdemist:

"... Roland Düringer hat sich zum Abschluss seines Wahlkampfes mit seiner Liste GILT aktionistisch betätigt: Der Kabarettist entlud am Mittwoch vor dem Parlament eine Ladung Mist. "Wenn schon Schmutzkübelkampagne, dann aber richtig", lautete seine Botschaft. Dennoch bot Düringer auch eine positive Deutung der Aktion an: "GILT bringt durch wertvollen Dünger das Parlament zum Erblühen. Tatsächlich handelte es sich laut Düringer um den offiziellen Wahlkampfabschluss – "weil wir eigentlich kein Geld mehr haben". ..."
Quelle Der Standard vom 4.10.2017
 "Der Gilt-Gründer erklärt anhand eines "Kothaufen-Imitats" die Methoden der Parteistrategen. ..."
Quelle Die Presse vom 4.10.2017
Anm. Red.: Bis auf die Überschrift sind die Inhalte- auf Basis eines APA-Artikels - gleich.
 

13.9.2017: Valentin Alfery von GILT in der ORF-ZIB2:
Armin Wolf konfrontiert Herrn Alfery damit, daß GILT kein Parteiprogramm habe und das auch ganz selbstbewußt sage. Roland Düringer habe auf 26 Fragen von neuwahl.com nur geantwortet: "Wer weiß das schon? Wissen wir das? Kann sein, kann auch nicht sein. Wir wissen es nicht." Wer soll so etwas ernst nehmen, fragt Armin Wolf Herrn Alfery. Dieser löst das Rästel folgendermaßen: Die Antworten können nicht von Herrn Düringer kommen, denn sonst wäre es eine herkömmliche Partei. Bei GILT gibt es eine Themenfindung in den Bürgerparlamenten. Am Samstag war das erste Bürgerparlament, wo ein Querschnitt der Bevölkerung befragt wurde, was das wichtigste Thema sei, was am meisten auf der Seele brenne. Es war nicht die Migration, nicht die Finanzen, sondern die Bildung. Bei den nächsten Bürgerparlament werde jetzt bei der Bildung weiter in die Tiefe gearbeitet und das wird jetzt Schritt für Schritt zum Parteiprogramm. Bevor GILT eine Entscheidung zu einem Gesetz im Parlament trifft, werden die Gesetzesvorschläge in den Bürgerparlamenten besprochen. Im letzten Jahr gab es 153 Gesetze, die im Parlament beschlossen wurden. Die GILT-Bürgerparlamente können schneller arbeiten als die Regierung und es können mehrere Bürgerparlamente neben einander angehalten werden. Je mehr Bürger sich beteiligen, desto mehr Bürgerparlamente kann man abhalten und desto mehr Ergebnisse kommen heraus. Die GILT-Abgeordneten werden dann die Meinung der Bürgerparlamente vertreten. Ob das im Falle der Todesstrafe auch so wäre, konnte Herr Alfrey nicht beantworten. Abschließend glaubt Herrn Alfery, daß mehr als 4% die Liste GILT wählen werden.
Quelle: ORF-ZIB2 vom 13.9.2017

ad G!LT und die Todesstrafe
Sehr geehrte Damen und Herren!
Herr Alfery  war offensichtlich von Armin Wolf eingeschüchtert, denn die Bundesverfassung und die Menschenrechte sind auch bei G!LT nicht verhandelbar. Sollten also seitens der Bürger solche Vorschläge kommen, würde man sie darauf hinweisen. Allerdings wären solche Vorschläge nicht mal ansatzweise mehrheitsfähig, daher ist dieses Extrembeispiel offensichtlich ein Versuch, die Grundidee der offenen Demokratie schlecht zu machen. Ich stehe gerne für weitere Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Verena Kövari
(G!LT Bundesliste Platz 5)      Email 23.9.2017
 
 

31.7.2017: Düringer will nicht ins Parlament
"... Also es geht net darum, daß der Düringer jetzt ins Parlament geht oder I jetzt ane Politikerkarriere starte - überhaupt net - sondern weu I genau waß, waun ma in diesem Spiel Politik - in dieser Inszenierung Politik - mitmachen will - in irgendeiner Weise - dann hod ma als Mann oder Frau von der Straße goar ka Chance. Do brauchtst afoch irgend a deppats Gsicht, wos ma kennt. Und I bin in dem Foi des deppate Gsicht, wos ma kennt. ..." Quelle: ORF-ZIB2 vom 31.7.72017

3.7.2017 Praxistest für Kandidaten in den Bundesländern
Zur Zeit läuft der GILT-Praxistest in den Bundesländern. Von GILT wurden ca. ein Drittel der Bewerber und Bewerberinnen zu einem persönlichen Treffen eingeladen. Bei einem kurzen Interview mit einem Journalisten sowie einer kurzen Rede vor dem Taxler müssen die Aspiranten ihre politischen Fähigkeiten aufzeigen.
"Jeder und jede, die trotz Bewerbung keine Einladung bekommen haben, seid uns nicht böse. Wir versuchen die österreichische Bevölkerung repräsentativ im Nationalrat abzubilden und mit der kleinsten notwendigen Zahl von Kandidaten und Kandidatinnen ins Rennen zu gehen. Dadurch können wir nicht alle berücksichtigen, trotzdem hat uns jede einzelne Bewerbung sehr gefreut. Bei G!LT geht es um die Idee und nicht um Köpfe. ..."
Quelle: GILT-Aussendung

Gilt Hearing in Graz:

 

29.6.2017: Roland Düringer wirbt um Peter Pilz:
Düringer an Pilz: "... I hob ghert, Du wüßt jetzt a wos söba irgendwos mochn. Des wa net notwendig. Des gibt´s eh scho. Wenn Du a mithöfn mechast, daß ma diese Oaschlecher endlich aus´n Parlament und aus die aundaren Gremien irgendwi ause kriagn - ah - , donn warst eh bei uns richtig. ...".

"Wos hojd net geht, des muaß i gaunz ehrli sogn is... an Nationalratssitz gibt´s  für di´ net im Speziellen, weu Du bist jo a Berufspolitiker und wir nehman kane Berufspolitiker, sondern wir nehman nur Leit live von da Stroß´n. Jo. Oba mithöfn gingat. Du kenntast Werbung mochn fia uns, guat üba uns redn - weu die meisten reden eh schlecht üba uns- des erklärn wos ma wojn.", stellt der 53-Jährige Düringer dann auch noch klar.
 

18.5.2017: GILT-Gründer Roland Düringer sucht Kandidaten.
Düringer bereitet mit seiner Partei G!LT den Wahlantritt zur Nationalratswahl 2017 bereits vor.
Als Kabarettist hat er den Bewerbungsvorgang auch etwas Lustiger gestaltet, als bei den Altparteien.
Anmeldungen unter Email: kandidaten@gilt.at Ab jetzt gilt´s.


 

Der Kandidatenprozess bei GILT:
Die Erstellung der Wahl-Listen ist ein wichtiger Vorgang für die Parteien. Dort krönen sie ihre Spitzenkandidaten  und  verteilen die Posten im Nationalrat.
Wer  einen  der  vorderen  Plätze ergattert, hat in der Regel für fünf Jahre ausgesorgt – natürlich unter der Voraussetzung, dass man nicht aus der Reihe tanzt. Bei der Partie G!LT ist das anders. G!LT will, dass Abgeordnete die Meinung der gültigen Stimmen in das Parlament bringen, daher sucht G!LT nach anständigen Menschen,  die daran interessiert sind, Lösungen für das Land Österreich zu finden.
Um  diesen  Prozess  möglichst  transparent  zu  gestalten,  hat G!LT ein mehrstufiges Prozedere entwickelt, dass jedem die Möglichkeit bietet zu kandidieren. In diesem Akt wird die Erwartungshaltung an zukünftige Mandatare und die Stufen des Auswahlverfahrens beschrieben.

Welche Kandidaten will GILT:
Damit die Botschaften von G!LT auch im Nationalrat vertreten werden, benötigt die Partie ein Team, das folgende Motive teilt:
• G!LT will bessere, gerechtere und verständlichere Politik machen.
• Politik  soll  nicht  nur  dem  eigenen  Erwerbszweck  dienen,  sondern definierte Interessen und  in  jedem  Fall  für  das Gemeinwohl der  Republik  Österreich
eintreten.
• Demokratie heißt, die Wünsche der Wählerinnen und Wähler ernst zu nehmen und sich auch laufend auf den öffentlichen Diskurs einzulassen. Wir sind gegen
Klubzwang, Parteiinteressen und Postenschacher.

Kandidaten für G!LT sollen am allgemeinen Vorankommen der Republik Österreich interessiert sein, der Bevölkerung einen klaren Einblick in die parlamentarische Arbeit ermöglichen und an der Weiterentwicklung der politischen Entscheidungsfindung interessiert sein. Monothematische Agenden sind keine geeignete  Voraussetzung, um G!LT im Parlament zu vertreten.
Menschen die bei Parteien aktiv sind, können auch jederzeit für die Partie G!LT kandidieren, müssen  ihre  Mitgliedschaft  in  dieser  Partei  aber  niederlegen.  Falls  diese  Personen  in  der abgelaufenen  Legislatur - Periode  ein  Mandat  für  eine  Partei  gehalten  haben,  ist  dies  ein Ausschlussgrund für die Kandidatur.

Wie läuft die Kandidatur ab?
Stufe 1: Jeder und jede Interessierte kann sich formlos via E-Mail unter der Adresse kandidaten@gilt.at bei  G!LT  bewerben. Daraufhin bekommt man ein Schreiben,  dass einen Überblick über die Pflichten und Aufgaben eines Abgeordneten gibt.
Stufe 2: Kann  sich  der  oder  die  BewerberIn mit diesem Dokument identifizieren, wird er oder sie zur Abgabe der persönlichen Daten, eines Motivationsschreibens sowie eines Lebenslaufs eingeladen. Die  Motivation  und  der  Lebenslauf  werden  vom  G!LT-Parteiteam gesichtet  und  auf  die Eignungskriterien überprüft. Falls sich Personen als mögliche Kandidaten qualifizieren, müssen sie,  in der  zweiten  Qualifikationsstufe,  einen  Test  absolvieren.  Dabei  handelt  es  sich  um
grundlegende  Fragen  zu  Österreich und seinem politischen System.  Die  erfolgreiche Absolvierung des Tests entscheidet über das Weiterkommen.
Stufe  drei  des  Aufnahmeverfahrens setzt sich mit einer anderen  wichtigen  Eigenschaft  von Politikern auseinander: der Begeisterungsfähigkeit. Wer für G!LT kandidiert, soll auch in der Lage sein, Menschen von dieser Idee zu überzeugen. Darum besteht die dritte Aufgabe darin, Datensätze  von  möglichen  UnterstützerInnen
zu  sammeln.  Jede/r potentielle/r KandidatIn muss zehn Menschen dafür begeistern, das Antreten von G!LT bei der Nationalratswahl zu unterstützen.
Im vierten Schritt laden wir die Aspiranten zu persönlichen Treffen mit dem G!LT-Team. Dabei lernen  wir die  Menschen  hinter  der  Bewerbung  kennen und zeigen
die  Möglichkeiten  der Kandidatur (Bundes-, Landes-, Wahlkreisliste) für G!LT auf.
Abschließend trifft  Roland alle Verbliebenen  ListenanwärterInnen bei  einem  Termin und entscheidet, wer für G!LT kandidieren kann und wer nicht.
Die Listenplätze 2-20 der Bundesliste werden dann gelost.
Alle anderen Plätze werden vom G!LT Vorstand vergeben.
Diese Listen werden voraussichtlich am 18. August 2017 den zuständigen Wahlbehörden übergeben.

Die Bewerbungsfrist für Kandidaten läuft noch bis 9. Juni 2017.
 
 

Kommentare zur GILT-Partei & Nationalratswahl

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meine Stimme habt ihr!!!
Hallo Leute,
meine Stimme habt ihr!!! Endlich einmal was Gescheites, bin begeistert.
Habe mir gerade alle Videos auf YouTube angesehen. Was mir aufgefallen ist, dass aufgrund der Fragen die Leute (noch) nicht verstehen, dass es hier um ein EIGENES  NEUES  SYSTEM geht. G!LT wird zu einem Selbstläufer werden und die Parteien, unproduktiven TV-Duelle, leeren Worthülsen und leeren Versprechungen, Streitereien und damit verbundenen überbezahlten Gehälter und Pensionen gehören der Vergangenheit an, so wie die von Roland angemerkten Seilschaften im Hintergrund.
Ihr habt es erfasst, die Leute wollen über ihr Leben selbst bestimmen und somit auch bei den Gesetzen mitbestimmen.
War auch schon auf eurer Website. Was mir fehlte war eine detaillierte Vorgehensweise von zB. Ideenfindung – wo reiche ich die ein? Es gibt eine bildliche Aufstellung aber da steht nicht dabei wo ich Ideen einreichen kann.
Bankverbindung wäre auch nicht schlecht, nicht jeder ist bei PayPal registriert.
Kleiner Tipp am Rande, falls ihr das neue Abstimmungssystem noch nicht kennt – heißt SYSTEMISCHES KONSENSIEREN. Dabei wird nicht der größte gemeinsame Nenner gesucht, sondern der geringste Widerstand. Total spannende Sache. Somit können auch bei Abstimmungen keine Seilschaften entstehen.
Weiter so! Bin auf jeden Fall dabei!
In diesem Sinne
Dunya   22.9.2017
 
 
 
 


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