Nationalratswahl 2017:  Unterstützungserklärungen | Umfragen | TV | Kandidaten | Wahlbetrug | Ergebnisse
Partei / Liste: CPÖ | DA | EUAUS | FHB | FLÖ | FPÖ | GILT | Grüne | KPÖ | M | NBZ | NEOS | ÖVP | Pilz | SPÖ


TV-Termine / Fernseh-Programm zur Nationalratswahl 2017:
 

Die Wahlsendungen auf PULS 4:

10 Duelle der Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien:

Montag, 11. September 2017 20:15 Uhr: Heinz Christian Strache vs. Matthias Strolz;
                                                   21:05 Uhr: Heinz Christian Strache vs. Ulrike Lunacek

Montag, 18. September 2017 20:15 Uhr: Christian Kern vs. Ulrike Lunacek;
                                                    21:05 Uhr: Christian Kern vs. Matthias Strolz

Montag, 25. September 2017 20:15 Uhr: Sebastian Kurz vs. Ulrike Lunacek;
                                                    21:05 Uhr: Sebastian Kurz vs. Matthias Strolz

Montag, 2. Oktober 2017 20:15 Uhr: Christian Kern vs. Heinz Christian Strache;
                                            21:05 Uhr: Ulrike Lunacek vs. Matthias Strolz

Sonntag, 8. Oktober 2017 20:15 Uhr: Christian Kern vs. Sebastian Kurz;
                                              21:05 Uhr: Sebastian Kurz vs. Heinz Christian Strache

"Die erste Konfrontation der Spitzenkandidaten" im TV-Wahlkampf findet am Sonntag, den 24. September um 20:15 Uhr auf PULS 4 statt.


Die ATV-Sendungen zur Wahl 2017:

„ATV Meine Wahl“ und „Klartext“ berichten ausführlich
ATV widmet sich umfassend der Nationalratswahl 2017 und startet am 6. September 2017 mit einem „Klartext“ in die heiße Phase. Zuerst mit einer Runde der Kleinparteien, dann folgen jeweils mittwochs Einzelgespräche mit Matthias Strolz, Ulrike Lunacek und Heinz-Christian Strache. Die Elefantenrunde von „ATV Meine Wahl“ findet am Sonntag, den 1. Oktober 2017, statt. Zwei weitere „Klartext“-Ausgaben mit Bundeskanzler Christian Kern sowie Außenminister Sebastian Kurz folgen. Den Abschluss der ATV-Vorwahlberichterstattung bildet ein großes „Kanzlerduell“.
Am Wahlsonntag selbst berichtet ATV wie gewohnt live in „ATV Meine Wahl“, zusätzlich wird für 20.15 Uhr eine Elefantenrunde mit den Siegern und Verlierern der Wahl angesetzt.
     Rückfragehinweis: ATV Privat TV GmbH & Co KG
Mag. (FH) Christoph Brunmayr, Pressesprecher, Aspernbrückengasse 2, 1020 Wien, Austria
E-Mail:  christoph.brunmayr@atv.at    Web:     atv.at atv2.at    Tel: 01-21364 – 751


ORF-TV-Diskussionen zur Nationalratswahl:

So., 17. Sept. 2017: 11.05 Uhr: Diskussion der nicht im Parlament vertretenen wahlwerbenden Gruppen
Do., 12. Okt. 2017: 20.15 Uhr: TV-Konfrontation der Spitzenkandidaten ("Elefantenrunde")

1.8.2017: Über 10.000 Unterschriften für einen ORF ohne Gebühren und ohne Politik
   Christliche Partei Österreichs (CPÖ) mischt den Wahlkampf auf. Große Freude herrscht bei Dr. Rudolf GEHRING, Initiator des Volksbegehrens „ORF – ohne Gebühren und ohne Politik“, und seinem Team über mehr als 10.000 Unterstützungsunterschriften. Im CPÖ-Generalsekretariat, bei dem alle Fäden für das ORFVolksbegehren und für die Kandidatur bei der kommenden Nationalratswahl zusammenlaufen, wird aber auch in den nächsten Tagen noch mit dem Eingang vieler Unterschriften gerechnet.  Damit kann beim Innenministerium das Eintragungsverfahren beantragt werden, wodurch es zu einer 1-wöchigen Auflage des Volksbegehrens in allen Städten und Gemeinden kommt. Alle Wähler können sich sodann daran beteiligen.
   Für Gehring bedeutet dieser Erfolg einen Meilenstein in der kurzen Geschichte der CPÖ. Von den Medien und von der Politik wurde das Thema ORF-Reform bis heute verschwiegen, obwohl der Unmut bei den Hörern und Sehern sehr groß ist. Die Bürger sind über die Gebührenpolitik, die Programmgestaltung und die Geschäftsführung des ORF verärgert, sodass in einem furiosen Endspurt viele Menschen angesprochen werden konnten. Die Sehnsucht nach einem ORF ohne Gebühren und ohne Politik ist groß.
   CPÖ-Spitzenkandidat Dr. Rudolf Gehring appelliert an die Wähler, für seine Christliche Partei Österreichs ebenfalls eine Unterstützungserklärung abzugeben, damit die CPÖ österreichweit auf dem Stimmzettel bei der kommenden Nationalratswahl steht. Nur so könne eine erfolgreiche ORF-Reform eingeleitet und weitergeführt werden. Nur eine starke CPÖ könne einen ORF ohne Gebühren und ohne Politik erreichen. Mit dem ORF-Volksbegehren beweist die CPÖ, dass sie die Anliegen der Bürger ernst nimmt und die direkte Demokratie auch lebt.
   Gehring betont weiters, dass Unterstützungserklärungen für die Kandidatur der CPÖ nur bis 18. August möglich sind, während für das Volksbegehren nach wie vor eine Unterstützungsunterschrift geleistet werden kann.
Pressemeldung von Generalsekretär Dr. Rudolf Gehring , Mail: office@cpoe.or.at , Tel. 0676 967 10 61
 
24.07.2017: Frank Stronach sagt ORF Sommergespräch wegen fortgesetzter Feindseligkeit des ORF ab.
Als Rechtsvertreter von Frank Stronach gebe ich die Absage meines Mandanten für die Teilnahme am Sommergespräch bekannt. Die Absage wird damit begründet, dass vom ORF erneute Verletzungen des Objektivitätsgebotes vor, bei und nach Sendungen mit oder über Frank Stronach zu erwarten sind.
     Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind zwischen Frank Stronach und dem ORF drei Rechtsstreitigkeiten anhängig. In der Rechtssache wegen der Berichterstattung des ORF über den seinerzeitigen Ankauf von Schloss Reifnitz wurde dem ORF bereits mit einstweiliger Verfügung des Handelsgerichts Wien die weitere Verbreitung der Behauptung, Stronach hätte Schloss Reifnitz um ein Zehntel des Verkehrswertes gekauft, verboten.
     Wegen Verstoßes des ORF gegen die einstweilige Verfügung wurde über den ORF sogar eine Exekutionsstrafe von 5000 Euro verhängt. In Kürze ist das endgültige Urteil zu erwarten, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so ausfallen wird, wie die bereits zu Lasten des ORF ergangene einstweilige Verfügung. Der ORF hat in diesen Prozess mittlerweile rund 80.000 Euro an Kosten investiert, Kosten die letztlich der Gebührenzahler zu entrichten hat.
     Wegen des umstrittenen Kommentars des vom ORF ständig beschäftigten Politanalysten Peter Filzmaier im Anschluss an das ORF Sommergespräch 2016 mit Frank Stronach wurde der ORF von der Medienbehörde wegen Verletzung des Objektivitätsgebotes verurteilt. Anstelle einer Entschuldigung oder Veröffentlichung der Entscheidung zieht es der ORF vor, erneut alle Instanzen zu bemühen. Die Rechtssache ist gegenwärtig beim Bundesverwaltungsgericht anhängig.
     Zuletzt wurde Frank Stronach vom ehemaligen ORF Radiomoderator Hary Raithofer in der Ö3 Sendung "Frühstück bei mir" bezichtigt, ihn vor den Nationalratswahlen 2013 ohne sein Wissen auf die Nationalratsliste gesetzt zu haben. Der ORF lehnte eine Richtigstellung dieser nachweislich falschen Behauptung ab, sodass am vergangenen Freitag beim Landesgericht für Strafsachen Wien ein Verfahren auf Anordnung einer Gegendarstellung und Verhängung einer Geldbuße eingeleitet werden musste.
     Der ORF lässt nichts unversucht, Frank Stronach fortgesetzt zu denunzieren und setzt dann enorme und letztlich vom Gebührenzahler zu tragende Geldmittel ein, um die Verfahren jahrelang zu verzögern.
     Vor diesem Hintergrund ist auch für das heurige Sommergespräch eine faire Interviewführung und anschließende Berichterstattung nicht zu erwarten, sodass sich Frank Stronach zu einer Absage entschlossen hat.
     Rückfragehinweis: Dr. Michael Krüger, 0664/357 18 88
 
 

Kommentare zum BZÖ & Nationalratswahl

=> Stellungnahmen eintragen
 
 


www.nationalratswahl.at - TV-Termine